Mit dem Flyboard „zurück in die Zukunft“

Mit dem fliegenden Hoverboard von Ex-Jetski-Champion Frank Zapata kann sich zukünftig jeder über jene erheben, die ihn wegen seiner Größe oder des Mangels daran nerven.

Weitermachen – und abheben!

Frank Zapata hat es allen Spöttern gezeigt. Der Guiness-Rekord, den er am 30.06.2016 mit seinem Team „Zapata Racing“ auf dem „Flyboard Air“ erzielte, erforderte vier Jahre Forschungs- und Vorbereitungszeit. Zapatas erstes Wasserski-Flyboard war seit seiner Vorstellung anno 2011 an verschiedenen Urlaubsorten der Publikumsmagnet. Doch der ehemalige französischen Jetski-Champion wollte noch höher hinaus. Am Wochenende veröffentlichte er Videos, die sein neues „Flyboard Air“ in Aktion zeigten. Mithilfe mit einer Jet-Turbine, die über einen Rucksack mit Treibstoff versorgt wird, fliegt Zaparat vor staunendem Publikum zischend durch einen Yachthafen. Er landet anschließend punktgenau am dafür vorgesehenen Platz. Danach hebt er zischend wieder ab.

Flyboard Air – Guinness World Record

 

Völlig neue Fortbewegungsmöglichkeiten

Wenn dies das neue Fortbewegungsmittel der Zukunft ist, sind Schuhe bald obsolet. Uns eröffnen sich vollkommen neue Möglichkeiten der Fortbewegung. Fern aller Straßen, Radwanderwege und Fußwege können wir zukünftig Landschaft von oben betrachten. Wir gelangen schneller von A nach B. Die Anfahrtszeit könnte sich erheblich verkürzen. Wir könnten ohne Umwege die Luftlinie wählen. Nur mit der Gepäckmitnahme hapert es. Das „Flyboard Air“ von Frank Zapata trägt lediglich einen Menschen. Dieser kann maximal zehn Minuten in der Luft bleiben. Doch auch so hat Franz Zapata allen Spöttern eindrucksvoll bewiesen, dass seine Vision vom Fliegen ohne Flugzeug Wirklichkeit werden konnte. Das „Flyboard Air“ ist ein zu einer Stand-Plattform geschrumpfter Jet-Ski, der auf einem Luftkissen durch die Landschaft gleitet. Man darf annehmen, dass das „Airboarding“ bald Fans auf der ganzen Welt haben wird. Man kann sich damit für maximal zehn Minuten zu 3.000 Meter in die Luft erheben und bis zu 150 Stundenkilometer schnell werden. Die Siebenmeilenstiefel aus dem Märchen sind nichts gegen Frank Zapatas zukunftsweisendes Fortbewegungsmittel.

Ralf Möller

Ralf Möller habe ich per Zufall in Düsseldorf gesehen. Er ist bekannt aus den Filmen wie: „Gladiator“ mit Russel Crowe und „die Nibelungen.“

Hier zu sehen mit der typischen Zigarren. Einen Tag später war er bei „Verstehen sie Spass, das besten aus 2016“ zu sehen. Er ist groß wie ein Schrank und super cool wie im Kino. 🙂

 

RalfMöller